Montag, 27. Juni 2016

am feld: dinkel

 
 
 

 
 



Der Wind streicht sanft durch die Ähren. Das Leuchten der Mohnblumen am Feldrand, das Summen der Bienen in ihren fransigen Blüten, das sich langsam zur Reife wandelnde Grün des Dinkels... - im Herbst gesät, fühlt es sich an als wäre man ganz nahe dabei, wie ein Wunder geschieht... das kräftige Grün unter der Schneedecke im Frühjahr, das schnelle Wachstum der Halme, das kurze Zweifeln ob da wohl auch Ähren zu sehen sein würden irgendwann... unser erster Dinkel gedeiht in den warmen Sommersonnenstrahlen.


Kommentare:

  1. Ich bin sprachlos- ihr habt Dinkel angebaut... Immer mehr seid ihr Selbstversoreger. Ich habe so viel Respekt von dem, was ihr tut. Ich habe als Kind bei der (händischen) Ernte mithelfen müssen, ich weiß, wieviel Arbeit es ist. Meine Hochachtung!
    Ganz liebe Grüße und gutes Gelingen, bleibt gesund,
    Magdalena

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    1. Ja, schön langsam arbeiten wir uns durch :)
      Auch bei uns wird es wohl Handarbeit werden.
      Alles Liebe!

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  2. Maria,
    eigener Dinkel ist toll.
    Ich bin gespannt auf eure Ernte!
    Liebe Grüße!

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  3. Wow, das ist ja toll! Wie schön, dass euch eine gute Ernte bevorsteht! Die Arbeit eurer Hände und die der Pflanzen will schließlich Früchte tragen. Wunderbar!

    Lieber Gruß
    Steffi

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  4. Was für wunderschöne Bilder, vor allem das mit dem Mohn! So spannend mit dem ersten Eigenanbau... wer weiß, ob wir später mal Dinkelbrot auf einem Bild hier zu sehen bekommen werden. Weiterhin gutes Gedeihen!
    LG
    S.

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  5. Das ist ja ein speziell hübscher Mohn, da zwischen den Dinkelähren! Ich habe in letzte Zeit öfter an euch gedacht, als alle Verwandten "im Westen" schon so sehr auf ein paar stabile Sonnentage gehofft haben, zur Heuernte.

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    1. Etwas haben wir schon geschafft. Schön langsam, Stück für Stück... :)

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