Sonntag, 23. Oktober 2016

garten: hochbeete





Nachdem sich unser Hoch-/Frühbeet seit Jahren bewährt, entstehen nun weitere im Hausgarten. So wachsen und gedeihen (im Hinblick auf Gemüse) wie im Hochbeet tut es nämlich sonst nirgends bei uns. Vielleicht auch, weil das Pflegen, Jäten und Ernten ziemlich angenehm ist - im Vergleich zur gebückten oder hockenden Haltung bei den Beeten am Boden. Nicht zu sprechen von den Wühlmäusen oder von so manchem sich in den Hausgarten verirrenden Huhn... ein paar flachere Beete gibt es natürlich trotzdem noch, nicht alles eignet sich für den Anbau im Hochbeet. Die Wege dazwischen werden einfach Wiese sein. Es ist noch viel Arbeit, bis man etwas pflanzen wird können. Es braucht ja vor allem noch den Winter davor. Aber ich bin voller Freude, jetzt im Herbst. Immerhin können nämlich schon die Zwiebeln und der Knoblauch in die Erde. Auch wenn kaum mehr Pflanzen wachsen jetzt im Garten: ich freu mich über das Wachstum der Beete :-)


Kommentare:

  1. So ein Hochbeetgarten ist wirklich etwas Tolles. Ich kann mir gut vorstellen, dass er sich bei euch sehr gut bewährt.
    Liebe Grüße
    Manuela

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  2. Ich möchte auch so gerne Hochbeete, die ersten zwei sollten jetzt im Herbst im Garten einziehen. Allerdings ist mir mein Bauchbewohner dazwischen gekommen, und die ganze Bauerei, die der Herr TAC derzeit alleine stemmt.
    Trotzdem eine Frage: Wie groß sind eure Hochbeete?
    Ich bin mir über Standort und Größe nämlich noch absolut unschlüssig. Deshalb sammle ich Ideen und Erfahrungen von anderen.
    LG von TAC

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  3. Wie schön, dass es dieses Blog wieder gibt! Ich habe gerade anderswo einen alten Blogpost nachgelesen und dort einen kreativberg Kommentar gesehen, da dachte ich, ich google mal und schau, ob hier wieder gebloggt wird.

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  4. Ich habe schon hier und dort positive Erfahrungen über Hochbeete gelesen, aber eigentlich noch keine gesehen. Ich kann mir aber z. B. gut vorstellen, dass das Arbeiten rückenfreundlicher ist.
    LG
    Sybille

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  5. Liebe Maria,
    wie schön, immer wieder etwas von dir/euch zu lesen. Wir haben unseren Garten auch auf Hochbeete umgestellt. In diesem Jahr hat sich gezeigt, dass das einfach das Beste ist - wühlmaussicher und relativ schneckenfrei (und die, die es dann doch hoch geschafft haben, denen gönnt man es ja fast schon ;-)).
    Deine Kinder sind soooo groß geworden. Ich staune! Aber unser Erdbeermädchen ist ja auch so unheimlich gewachsen. Mit 2,5 Jahren ein richtiges Mädchen und kein Baby mehr... die Zeit vergeht so schnell...

    Ganz liebe Grüße aus dem kleinen Haus am See (o:

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  6. Katrin (ohne Blog)27. Oktober 2016 um 12:38

    Wow, davon träume ich auch! Ein Hochbeet für den Salat und Kohlrabi und vielleicht ein paar Kräuter, das möchte ich auch gerne haben. Aber immerhin sieht unser Garten nun schon mehr nach Garten aus und nicht mehr nach Baustelle und vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr mit dem Hochbeet, zumindest hat mein Mann mir versprochen eines zu bauen.
    Deine Fotos dienen uns als Inspiration, wie es aussehen könnte.

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  7. Liebe Maria, wie sind eure Hochbeete aufgebaut und stimmt es, dass man nur bestimmte Pflanzen im ersten Jahr anbauen darf? Liebe Grüsse sabine

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    1. Es ist eine Konstruktion aus Lärchenbrettern, die unterste Füllung sind Steine (haben wir hier jede Menge), dann Äste, dann gehäkselte Äste, Mist und Erde. Die oberste Schicht ist gekaufte Bio-Erde.
      Wir haben bislang alles angebaut im Hochbeet. Das einzige, worauf man achten sollte (denke ich), ist, dass bestimmte Pflanzen nicht im selben Hochbeet sind bzw. nicht in aufeinanderfolgenden Jahren (das Biogartenbuch ist dabei eine große Hilfe).

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