Montag, 8. Mai 2017

garten: im glashaus mai


Das Glashaus steht - und nun findet sich darin auch schon einiges. Die Salat- und Krautsamen sind schon zu kleinen Pflänzchen gewachsen und ganz lange wird es nicht mehr dauern, bis sie hinaus in die Hochbeete dürfen. Die Gurken gedeihen langsam, aber stetig und auch alles andere wirkt schon mal vielversprechend. Eine ganz besondere Freude sind in jedem Fall die Tomaten - statt in Eimern, dieses Jahr gepflanzt mit "Sacktöpfchen" (so ähnlich wie diese hier). Mal sehen, wie sie gedeihen werden. Die Eisheiligen sind bald vorüber (hoffentlich) und dann wird es wohl auch hier bei uns mal was werden mit ein wenig Wärme...

Kommentare:

  1. Hallo Maria!
    Ja, ich fiebere auch dem Ende der Eisheiligen entgegen! Schön, dass euer Glashaus nun steht!
    Eine Frage habe ich aber noch: ich hab die Säcke bisher einfach mit einem Messer eingeschlitzt und dann die Tomaten so in die Säcke gepflanzt. Welche Vorteile haben denn die Sacktöpfchen?
    Liebe Grüße und frohes Gärtnern,
    Gesa

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    1. Die Sacktöpfchen haben einen Randbereich, in den man das Wasser füllt zum Gießen - das Wasser sickert langsam(er) ein und läuft auch nicht über den Sack hinaus, sondern direkt hinein. Ich werde berichten, ob ich weitere Vorteile entdecken kann :)

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